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Die Werkstatt für das Geschriebene, Gezeichnete und Gesagte

Porträt des Autors Adrian Rodenburg

Autor · Historische Romane

Adrian Rodenburg

Adrian Rodenburg, 1958 im Rheinland geboren, fand spät zur Schriftstellerei, die ihm vom Hobby zur Leidenschaft wurde. Schon früh von Geschichte fasziniert, widmet er sich heute dem Schreiben historischer Bücher. Mit Liebe zu Details und Gespür für Atmosphäre macht er vergangene Zeiten lebendig und schlägt Brücken zwischen Geschichte und Gegenwart.

Bücher

Der Inquisitor von Knechtsteden

Historische Krimiserie in drei Bänden

Buchcover „Die Schatten von Knechtsteden“ von Adrian Rodenburg

Band I

Die Schatten von Knechtsteden

Historischer Kriminalroman · erschienen September 2026

Bruder Gerlach hat Hexenprozesse überlebt – aber nicht unbeschadet. Als ihn Abt Severinus mit einer neuen Untersuchung betraut, kehrt genau das zurück, wovor er sich am meisten fürchtet: Im Dorf Straberg mehren sich unheimliche Vorfälle, und schnell fällt der Verdacht auf Aleid, eine Kräuterfrau, die sich weder einschüchtern noch zum Schweigen bringen lässt.

Je tiefer Gerlach gräbt, desto klarer wird: Hinter den Gerüchten von Hexerei verbirgt sich etwas weit Gefährlicheres als jeder Fluch – ein vergifteter Brunnen, ein zweiter Mord und ein Netz aus Lügen, das bis in die Machtstrukturen des Klosters selbst reicht. Zwischen dem Druck seiner Vorgesetzten und seinem eigenen wachsenden Zweifel muss Gerlach entscheiden, wie weit er für die Wahrheit gehen will – und wen er sich damit zum Feind macht.

Der Inquisitor von Knechtsteden ist der Auftakt einer atmosphärischen historischen Krimiserie über Aberglauben, Macht und Gewissen im Schatten des Mittelalters.

Buchcover „Mord und Verrat in Knechtsteden“ von Adrian Rodenburg

Band II

Mord und Verrat in Knechtsteden

Historischer Kriminalroman · erschienen September 2026

Kaum ist ein Kapitel der Gewalt in Knechtsteden abgeschlossen, beginnt das nächste: Im Auftrag des Erzbischofs von Köln erscheint Ruprecht von Ebersberg, ein Gesandter, dessen kühler Blick allein genügt, um die Abtei in Aufruhr zu versetzen. Für Bruder Gerlach bedeutet das: zurück in ein Netz aus Misstrauen – diesmal mit einem Verbündeten, dem er nicht traut.

Dann stirbt der erste Mönch. Ein zweiter folgt, ein dritter. Die Spuren führen zu Bruder Anselm, dem rätselhaften Schreiber des Skriptoriums – doch je näher Gerlach und Ruprecht der Wahrheit kommen, desto klarer wird: Die Morde sind nur die Oberfläche eines viel größeren Verrats, der bis in die höchsten Ränge der Abtei reicht.

Mord und Verrat in Knechtsteden ist die packende Fortsetzung der historischen Krimiserie um Bruder Gerlach – über Macht, Vertuschung und die Frage, wie viele Geheimnisse ein Kloster wirklich bewahren kann.

Buchcover „Das Blutgericht von Knechtsteden“ von Adrian Rodenburg

Band III

Das Blutgericht von Knechtsteden

Historischer Kriminalroman · erschienen September 2026

Ein neuer Abt, ein alter Feind und ein Erzbischof, der keine Gnade kennt: In Knechtsteden bricht ein neues, dunkleres Kapitel an. Der Erzbischof von Köln reist persönlich an, um die Abtei von Ketzerei und Verrat zu „reinigen" – und den flüchtigen Heinrich von Lintorf endlich zur Strecke zu bringen.

Bruder Gerlach und die zurückgekehrte Aleid geraten mitten in die gefährliche Jagd: falsche Spuren, ein tödliches Fieber, eine Falle im Klosterhof und ein verborgener Schatz führen sie näher an eine Wahrheit, die weit über Heinrich hinausreicht. Als das Tribunal schließlich sein Urteil spricht, wird klar: Auch der gestürzte Abt Severinus trug seinen Teil an der Schuld – und die Konsequenzen erschüttern weit mehr als nur eine einzige Abtei.

Doch kaum ist ein Feind gerichtet, taucht der nächste auf: Anselm ist zurück, und er ist nicht allein.

Das Blutgericht von Knechtsteden ist der packende dritte Band der historischen Krimiserie um Bruder Gerlach – über Schuld, Macht und den Preis der Wahrheit.

Erinnerungen

Eine wahre Familiengeschichte in zwei Bänden – die Wege von Vater und Mutter des Autors

Buchcover „Von Klein-Ellguth nach Velbert“ von Adrian Rodenburg

Band 1 · Der Vater

Von Klein-Ellguth nach Velbert

Erinnerungen 1928 bis 1965 · erschienen Juli 2026

1928 wird Werner auf einem kleinen Hof bei Klein-Ellguth in Schlesien geboren – in eine Welt aus Feldarbeit, Dorfgemeinschaft und den einfachen, verlässlichen Ritualen des bäuerlichen Jahres. Es ist eine Kindheit, geprägt von harter Arbeit, aber auch von Geborgenheit, Zusammenhalt und der stillen Gewissheit, dass das Land, auf dem seine Familie lebt, für immer ihr Zuhause bleiben wird.

Dann kommt der Krieg – und mit ihm die Rote Armee, die Vertreibung und der Verlust von allem, was einmal selbstverständlich war. Werner und seine Familie müssen ihre schlesische Heimat verlassen und sich, Station für Station, ein neues Leben aufbauen: in kargen Übergangsquartieren, unter Entbehrungen, aber mit einer Entschlossenheit, die sie durch jede neue Prüfung trägt. Der Weg führt sie schließlich ins Rheinland, nach Velbert, wo aus Fremde langsam wieder Heimat wird.

Von Klein-Ellguth nach Velbert erzählt eine wahre deutsche Familiengeschichte zwischen 1928 und 1965 – von Kindheit und Krieg, von Vertreibung und Neuanfang, und von der leisen, unerschütterlichen Kraft, mit der eine Generation aus dem Nichts wieder ein Zuhause schuf.

Buchcover „Von Strauchhütte nach Velbert“ von Adrian Rodenburg

Band 2 · Die Mutter

Von Strauchhütte nach Velbert

Erinnerungen 1930 bis 1965 · erschienen Juli 2026

1930 wird Traudel in Strauchhütte geboren, Tochter eines Schreinermeisters. Zwischen Sägemehl, Geschwistern und dem verlässlichen Rhythmus der elterlichen Werkstatt scheint ihre Zukunft so fest wie die Berge um das Dorf. Doch der Krieg zerstört diese Gewissheit: Besatzung, Angst und der Kampf ums nackte Überleben bestimmen fortan den Alltag.

Als ihre Mutter schwer erkrankt, wagt die junge Traudel einen verbotenen nächtlichen Weg über die Grenze – getrieben von der Verzweiflung, das einzige Heilmittel zu finden, das noch helfen kann. Es ist der Moment, der sie endgültig erwachsen werden lässt.

Die Nachkriegsjahre bringen weitere Prüfungen und schließlich die Entscheidung, allein einen Neuanfang zu wagen: in Velbert, mit Hilfe eines Mannes namens Werner, dessen ruhige Zuversicht ihr Leben für immer verändert.

Von Strauchhütte nach Velbert erzählt, den Erinnerungen der Mutter des Autors folgend, die wahre Geschichte einer Frau zwischen Kindheit, Krieg und Neuanfang – das Gegenstück zu Von Klein-Ellguth nach Velbert, der Geschichte ihres Mannes Werner.

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